Bovi-on-Tour


Warum Bovi? Woher kommt dieser Name?

Wir fragten uns, was muss unser Auto können und was passt zu uns? Ganz klar, es sollte uns nicht im Stich lassen, uns über Stock und Stein bringen, sowie eine Verbindung zur Natur symbolisieren. 

 

So kamen wir dann mit unseren Überlegungen zuerst allgemein zu den Wildtieren und grenzten diese dann in die bekanntesten Tiere im Schweizer Gebirge ein. Eine Gams oder ein Steinbock würde doch toll zu uns bzw. dem Fahrzeug passen, da diese Tiere sehr robust und extrem sicher im Gelände unterwegs sind. Nicht umsonst wird der Steinbock auch "König der Berge" genannt.

 

Diese Idee führte uns  zur Gattung der Bovidea. Die Bovidae sind Hornträger, zum Beispiel eben Gämse oder Steinböcke. Da dieser lateinische Ausdruck nicht sonderlich attraktiv klingt, haben wir daraus schlussendlich Bovi abgeleitet.


News aus unserem Blog

Bovi ist parkiert

Nach 14’832km steht Bovi wieder am Ausgangsort. In der Verladestation von Pickfords südlich von Durban bezog er sein neues Zimmer für die kommenden 5 Wochen.

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Die letzten Tage brechen an

Erst kürzlich haben wir in Durban Bovi empfangen und uns auf die Reise gemacht. Und nun befinden wir uns bereits wieder am Ausgangsort um bald die Rückreise anzutreten.    

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Ein Muss für Tierbeobachter

Noch an der Westküste von Südafrika, kurz vor der namibischen Grenze haben uns zwei Deutsche erzählt, dass sie ganze drei Wochen im Krüger National Park verbracht hatten, da er ihnen so sehr gefallen hatte. Zu diesem Zeitpunkt war das für uns noch gar nicht verständlich. Wie kann man nur so viel Zeit in einem Park verbringen? Muss doch komplett langweilig sein.    

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