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Namibia wir kommen ... und den Regen bringen wir dir gerne mit

Das erste Kapitel Südafrika ist nun bereits schon abgeschlossen. Wir brechen auf in das nächste Abenteuer Namibia.

Diverse Informationsquellen besagen, dass in Namibia die Dichte von Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten massiv geringer ist wie in Südafrika. So haben uns auch andere Reisende empfohlen, kurz vor der Grenze noch Treibstoff und Esswaren aufzufüllen. Den Empfehlungen gefolgt, ging es vorgestern Morgen in die Kalahari Mall um den Kühlschrank und sämtliche verfügbaren Schubladen aufzufüllen. Natürlich sind auch alle Treibstoffreserven voll und so kann es bei 34 Grad durch die Steppen in Richtung Zoll gehen.

 

Die Ausreise aus Südafrika verlief sowohl für Fabi und mich, als auch für Bovi problemlos. Zum Namibischen Grenzposten dauerte es ein paar wenige Fahrminuten, während denen wir uns noch überlegen konnten, ob wir alle Auflagen für die Einreise erfüllen.

 

Gemäss Reiseführer seien die Grenzen zwischen Südafrika und Namibia ganz angenehm zu überqueren und verursachen nur selten grössere Aufwände. Grundsätzlich können wir bestätigen, dass man alle notwendigen Stempel einfach bekommt. Man muss einfach selber herausfinden, was man wo kriegt und was für uns Ausländer mit eigenem Fahrzeug notwendig ist. So mussten wir den Zollbehörden erklären, wie unser Carnet de Passage de Douance (Zolldokument für Bovi) auszufüllen ist. Zudem sind nicht alle zu besuchenden Posten gleich speditiv unterwegs. Entsprechend mussten wir am letzten Posten, an dem man die Fahrberechtigung für Namibische Strassen bekommt, rund 1h 15min für eine Warteschlange von lediglich 5 Personen warten.

 

Wieder im Auto, wird gleich die Namibische SIM Karte am Handy ausprobiert, die wir von Kollegen aus der Schweiz erhalten haben. An dieser Stelle behaupten wir nun frech, dass wir nicht handysüchtig sind. Denn der Hauptgrund für die technische Spielerei war, dass wir noch auf Reservationsbestätigungen für die kommenden Tage über Ostern warteten. Dies klingt banal, aber die Campingplätze sind während dieser Zeit total überfüllt und kaum einer hat noch freie Stellplätze.

 

Am Campingplatz angekommen, begann sogleich der erste richtige Regen, auf den die Region seit drei Jahren gewartet hat. Er dauerte gute 24 Stunden und sperrte uns während dieser Zeit in unser trockenes Dachzelt. Unser Pech war wenigstens das Glück für die Natur. Nun preisen die Wetterprognosen Besserung an, was uns zwei sicherlich nicht böse stimmt.    

Bilder: Namibia

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Kommentare: 3
  • #1

    Sara (Freitag, 30 März 2018 09:45)

    Wir wünschen Euch frohe Ostern und weiterhin eine gute Reise.
    Sara & Reto

  • #2

    Marcel, Sandra, Sonja (Freitag, 30 März 2018 10:47)

    Wir wünschen euch schöne Ostern und möglichst rasch wieder Sonnenschein. Wir suchen das Osternest im Neuschnee, der Winter im Engadin hat uns noch fest im Griff.
    Morgen Mittag feiern wir Abschied vom Winter auf Salastrains, zusammen mit Sergio, Paolo und Co.
    GLG

  • #3

    Dario (Freitag, 30 März 2018 11:24)

    Wünsche euch ganz schöne Ostern.
    Namibia soll auch sehr schön sein. Weiterhin eine ganz schöne Reise.