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Silver Society im Krüger

Der Krüger National Park wird grob in Norden und Süden aufgeteilt. Von Simbabwe kommend, haben wir die letzten Tage den ruhigen Norden kennen gelernt und ziehen täglich weiter südlich in die tierreicheren Regionen.

Zebras

Der Norden des Krüger National Parks gilt als eher ursprünglich, weniger tierreich, ruhiger und man trifft fast nur pensionierte Südafrikaner. Es verirren sich also bis auf uns fast keine internationalen Touristen hierher. So konnten wir in den letzten Tagen auch einige lustige und abwechslungsreiche Szenarien erleben:

  • Man wird ausschliesslich auf Afrikaans angesprochen.
  • Man ist das einzige Paar mit natürlich farbigem Haar.
  • Auf dem Campingplatz werden selber Haare gefärbt.
  • Das Durchschnittsalter der Campingausrüstung beträgt rund 40 Jahre und fällt dafür sehr üppig aus.
  • Früh am Morgen bei Toröffnung stehen die Autos bereits Schlange um loszufahren.
  • Man findet nur grosse, bequeme Campinganhänger und keine einfachen Zelte.
  • Die Zähne werden nicht nur im Mund, sondern zum Teil auch in den Händen gereinigt...

Obwohl wir nicht ganz in das beschriebene Bild passen, haben wir uns stets sehr wohl gefühlt und die Ruhe auf den kleinen Plätzen genossen. Aus unserer Sicht lohnt es sich also auch für internationale Touristen den Norden zu besuchen.

Bilder: Südafrika

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Kommentare: 2
  • #1

    Sonja (Samstag, 02 Juni 2018 17:16)

    Silver Society: Sehr nett ausgedrückt, hihi

  • #2

    René dein Götti (Sonntag, 03 Juni 2018 17:34)

    Heute bei Sommerwetter im Wildpark Peter + Paul mit Enkeltochter Tessa auch Wildtiere beobachtet, Wildsauen sind die wildesten. Grüäss a eu Halbafrikaner René + Ursula + Tessa